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Ingenieurkunst II – Le Pylone de 300 metres (2010)

Acryl und Copic-Pinselschrift auf LW – 180 × 80 cm

Ein Turm sollte es sein. Vielleicht der Burj al Arab in Dubai, der wie ein Segel im Wasser zu schweben scheint. Dass es dann der Eiffelturm wurde, lag allein an dem interessanten Fotomaterial aus alten Ansichtskarten und Fotos aus der Bauzeit im späten 19. Jahrhundert.
Bei der Recherche stößt man unweigerlich auf eine Grafik eines Nadelturms – die Ur-Zeichnung von Maurice Koechlin, dem Schweizer Auftraggeber für den Turmbau.
Der untere Teil des Turmes im Bild gibt die Eisenkonstruktion im Bau wieder, wie Gustave Eiffel sie 1887 bis 1889 umsetzte. Die obere Hälfte zeigt die Konstruktionszeichnung von Koechlin. Das ganze in der irrealen Farbigkeit kolorierter Ansichtskarten des vorletzten Jahrhunderts.
Für KKP-Ingenieure Essen