Galicien – „Todos con Galicia“ (2003) Max Ernst – „The fight so hot“ (2004) Segeln (2005) Mozart – „Das Lacrimosa“ (2006) Gerhard Richter – Eine Hommage, was sonst? (2006) Charles Altamont Doyle – „Leave the shade alone“ (2006) Salig – Signale auf See (2006) Ballet Frankfurt – „Move“ (2006) Mallorca – „Ses Covetes 1“ (2006) Mallorca – „Ses Covetes 2“ (2006) Mallorca – „Ses Covetes 3“ (2007) Sylt – „… nur eine Nordseeinsel“ (2007) KLM – „Die KLM war die erste Personenluftfahrtgesellschaft der Welt“ (2007) Undine (2007) Wohin mit diesen Schlüsseln? (2007) Bin im Garten (2007) Daimler (2007) Essen – „Die Einkaufsstadt“ (2007) Serafina (2007) Kinder (2007) Glenn Gould – 4 letzte Noten (2007) Keitum – Sylt (2008) Veit Groh & Sohn (2008)
Aria 14 – ein Engel für August (2008) Keitum – Der Teich (2009) Wohin geht der Vogelzug in Zukunft? (2009) „Lesende“ & „Flanders Fields“ (2009) Manhatten I (2009) E.K. (2009) Manhatten II – das New York der Sigrid Kopfermann (2009/2010) Ingenieurkunst I – Die Müngstener Brücke (2010) Treffpunkt – eine alte Eisenbahnkarte des Gleisbauers Dipl.-Ing. Hans Prause durch das Ruhrgebiet (2010) Das Küssen in Venedig (2010) Ingenieurkunst II – Le Pylone de 300 metres (2010)

Glenn Gould – 4 letzte Noten (2007)

Acryl auf LW – 180 × 105 cm

Drei der vier Abbildungen, die den Musiker zeigen, stammen aus dem unglaublichen Film, den der Fernsehsender „Arte“ im Mai 2007 gesendet hat. Leider sah ich nur die letzten Minuten. Das eigentliche Motiv, das jedoch hier nicht zum Tragen kommt, sollte der Bauch einer jungen Geigerin werden, der die 4 letzten Noten eintätowiert unterhalb des Nabels trug. Sie spielte „bauchfrei“. Dieses Motiv erscheint im Bild oben rechts – ich musste es übermalen, es schimmert noch schwach durch. Die 3 Initialbuchstaben darunter konnte ich nicht entziffern. Logisch wäre ja der Name Goulds – aber so sieht es nicht aus.
Das zentrale Konterfei machte die größten Probleme: Es ist zu schön. Das Foto dazu ist noch viel schöner. Es zeigt den etwa Sechzehnjährigen auf einem Felsen am Meer in Kanada. Ich fand es in einer alten Zeitung.
Ich musste das Bildzitat mehrfach zerstörerisch bearbeiten – hier mit einer zerschnittenen Schaumstoffrolle – um es halbwegs erträglich zu machen. Zum Thema „Glenn Gould“ und „4 letzte Noten“ und bauchfreien Geigerinnen, die diese Noten auf der Haut tragen, ist das richtige Bild noch nicht gemalt.
Das Poem bilden die Worte des Musikers, die die deutschen Untertitel im Film zeigen.